Autor: oebvadmin

Initiative.DENKmal.KULTUR Regierungsprogramm

Initiative.DENKmal.KULTUR setzt sich zusammen aus: Austrian Historic Houses Association, Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H., Burghauptmannschaft, Klösterreich – Verein zu Förderung der kulturellen und touristischen Aktivitäten der Klöster, Orden und Stifte Österreichs, Land&Forst Betriebe, Österreichische Bundesforste AG, Österreichische Gesellschaft der Denkmalfreunde, Österreichische Gesellschaft für historische Gärten und der Zentralverband Haus und Eigentum

Regierungsprogramm 2020-2024: die Basis, auf der wir aufbauen müssen.

Regierungsprogramm 2020-2024_Zusammenfassung für IDK

Exklusives Zusatzangebot für Sie

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir haben ein exklusives Zusatzangebot für Sie!

Lernen Sie das Haydn-Haus Eisenstadt bei freiem Eintritt kennen.
Das Haydn-Haus ist das ehemalige Wohnhaus des großen Komponisten
und damit ein historischer und authentischer Schauplatz.
Das Angebot ist nur mit einer gültigen Herbstgold-Konzertkarte für den 21. und 22. September 2019 gültig.
Das Haydn-Haus Eisenstadt Team freut sich auf Ihr Kommen!
Mehr Infos

Tickets & Informationen

Ticketbüro pan.event
Esterházyplatz 4
7000 Eisenstadt
Mo – Fr 9 – 17 Uhr
T +43 2682 65 0 65
tickets@panevent.at
operimsteinbruch.at
esterhazy.at

 

Zeiller Bilder am Zeillerplatz

Maria Himmelskönigin

Zeiller Bilder am Zeillerplatz

Reinhold Schrettl präsentiert bei Markus Saletz Lieblingsweine

vom 1. Juli bis 30. August 2019

Bilder der berühmten Reuttener Barockmalerfamilie:

Paul Zeiller, Johann Jakob Zeiller und Franz Anton Zeiller,

Masken vom kürzlich verstorbenen Künstler Sepp Kieltrunk aus Heiterwang, Bilder vom Igler Pfarrer Magnus Roth aus Vils, ein Bronzekreuz von Prof. Rudolf Geissler Moroder und Bilder von Silvia Skelac aus Vils.

Die Werke können während der Öffnungszeiten, Montag bis Freitag 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr besichtigt und erworben werden.

Masken, Sepp Kieltrunk                                                                                        a 900,-

Kreuz, Prof. Geissler Moroder                                                                               900,-

Blau, Silvia Skelac                                                                                                      400,-

Rot, Silvia Skelac                                                                                                        400,-

Maria Himmelskönigin, Paul Zeiller (1658-1738)                                          3.500,-

Maria Hilf, Johann Jakob Zeiller (1708-1783)                                     3.500

Rebecca am Brunnen, Franz Anton Zeiller (1716-1793)                              3.500,-

Ehrenberger Klaus, Larwin                                                                                      200,-

Baum, Magnus Roth, Vils – Igls                                                                              600,-

Form, Magnus Roth, Vils – Igls                                                                               400,-

Silvia Skelac
Reinhold Schrettl
Untermarkt 18
6600 Reutte
+43 5672 62488

 

Europa Nostra Awards 2019

PRESSEMITTEILUNG

Zeituhr 1938 unter den Preisträgern des

Europäischen Kulturerbepreises / Europa Nostra Awards 2019

 

Den Haag, 21. Mai 2019 – Die Gewinner des Europäischen Kulturerbepreises / Europa Nostra Awards 2019, Europas renommiertester Auszeichnung auf diesem Gebiet, die vom Programm Kreatives Europa unterstützt wird, wurden heute von der Europäischen Kommission und Europa Nostra, dem führenden europäischen Kulturerbenetzwerk, bekanntgegeben. 25 Preisträger aus 16 Ländern wurden für ihre beeindruckenden Leistungen in den Bereichen Erhaltung, Forschung, ehrenamtliches Engagement sowie Bildung, Ausbildung und Bewusstseinsbildung ausgezeichnet.  Unter den Preisträgern in der Kategorie Bildung, Ausbildung und Bewusstseinsbildung ist Zeituhr 1938, ein in Wien durchgeführtes Projekt. Die Gewinner werden bei einem hochkarätigen Festakt zur Verleihung des Europäischen Kulturerbepreises am 29. Oktober in Paris während des Europäischen Kulturerbekongresses geehrt.

Die Europa Nostra Awards werden auch an zwei bemerkenswerte Leistungen aus europäischen Ländern vergeben, die nicht am EU-Programm Kreatives Europa teilnehmen, nämlich die Schweiz und die Türkei.

Bürger aus ganz Europa und der ganzen Welt können jetzt online über den Publikumspreis abstimmen und Unterstützung für die Siegerleistung(en) aus ihrem eigenen oder einem anderen europäischen Land mobilisieren.

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Frühling Buchempfehlungen


Lost Places: Geisterhäuser – Verlassene Orte in den Alpen. Stefan Hefeles Natur- und Architektur-Bildband über geheimnisvolle und vergessene Orte, Fabriken und Kriegsruinen in den Alpen. 

Autor:  Eugen E. Hüsler

Die Alpen gelten als unberührter Naturraum. Dabei werden die Berge im Herzen Europas seit Jahrtausenden von Menschen besiedelt und genutzt. Bauern, Händler, Kriegsheere und der Tourismus haben in der Landschaft Spuren hinterlassen: Menschenwerk, aus Stein wie die Gipfel rundum, der Natur abgetrotzt, später dem Verfall überlassen. Stefan Hefele zeichnet in seinen epischen Bildern diese untergegangene Welt, er nimmt uns mit auf eine Reise zu verlassenen Dörfern, auf alte Kriegswege und zu Industrie- und Tourismusruinen. Alpenkenner Eugen E. Hüsler macht in seinen Texten die Geschichte dieser Lost Places sichtbar.

ISBN 9783734311031


Aufgelassene Wirtshäuser, Schulen, die nun anderen Zwecken dienen, Spuren eingestellter Bahnstrecken, Greißler, Fleischer oder Bäckereien, die schon lange zugesperrt haben, kleinere Betriebe wie Schmiedewerkstätten, verfallende Bauernhäuser und Kinos, die längst anderen Zwecken dienen …

Autor: Karl Zellhofer

Dieses Buch ist die Fortsetzung des erfolgreichen Titels „Verschwundenes Weinviertel“ von Karl und Martin Zellhofer. Das Marchfeld gehört geografisch zwar zum Weinviertel, ist aber eine Region, die sich doch etwas vom übrigen Viertel unterscheidet – landschaftlich, wirtschaftlich und historisch. Deshalb wurde diese Region auch im Buch „Verschwundenes Weinviertel“ ausgespart.

Nun legt Karl Zellhofer, unterstützt von Gottfried Laf Wurm, der Gedanken zum Thema verfasst hat, den Bildband „Verschwundenes Marchfeld“ vor. Das Marchfeld hat seit den 1960er-Jahren eine ähnliche infrastrukturelle Entwicklung wie das Weinviertel hinter sich: Viele Wirtshäuser und Greißler sind verschwunden, nach der Schließung der kleinen Dorfschulen besuchen die Kinder heute Zentralschulen in größeren Orten, Nebenbahnen wurden eingestellt und wenig frequentierte Haltestellen aufgelassen. Kinos sind längst Vergangenheit, alte Bauernhäuser zum Verfall verurteilt, Milchhäuser wegen der Aufgabe der Milchwirtschaft funktionslos geworden.